Jahreshauptversammlung 2017

Am Samstag, 11. März fand unsere Jahreshauptversammlung statt. Dieses Jahr hatten wir Besuch von der Diözesanvorsitzenden Frau Karin Schlecht. Unter anderem wurden unsere neuen Mitglieder recht herzlich begrüßt. Außerdem fand die Spendenübergabe aus dem Erlös des Weihnachtsmarktes 2016 für den Hilfsfonds des KDFB „Frauen helfen Frauen in Not“ statt.   

Ein Spaziergang mit dem Alpaka „Amigo“

Am Samstag durften die Kinder der Gruppe Löwenherz des Thomas Wiser Hauses Alpakas bestaunen. Andrea und Christl, vom Frauenbund Ramspau, machten es möglich, dass die Gruppe nach Katzheim fuhr, um die drei niedlichen Tiere zu besuchen.

 

Simone, die stolze Besitzerin, und ihre Mutter Ella haben uns freundlich empfangen. Die Mädchen und Jungen durften die Tiere nicht nur füttern, sondern auch ganz alleine den „Amigo“ führen. Die Ramspauer Frauen sorgten außerdem für eine Stärkung nach dem aufregenden Erlebnis:  Es gab eine leckere Brotzeit für alle.

NEIN zu sexueller Gewalt gegen Frauen 

KDFB fordert konsequente Maßnahmen 

  

Köln, 12.1.2016 – Der Katholische Deutsche Frauenbund e.V. (KDFB) nimmt die Ereignisse der Silvesternacht in Köln zum Anlass, die vielfachen Formen sexualisierter Gewalt gegen Frauen, wo, wann und von wem auch immer sie stattfinden, auf das Schärfste zu verurteilen. „Sexuelle Belästigung ist abscheulich und inakzeptabel. Sie tritt die Menschenwürde mit Füßen und ist in keiner Weise zu entschuldigen oder gar zu tolerieren“, erklärt KDFB-Präsidentin Dr. Maria Flachsbarth angesichts der aktuellen Diskussionen zu den Silvester-Ereignissen in Köln und in anderen Großstädten. 

  

Ausdrücklich lehnt der KDFB jede Art von (sexualisierter) Gewalt gegen Frauen ab, von wem auch immer sie ausgeführt wird. Ein solches Verhalten ist gesellschaftlich zu ächten und strafrechtlich zu verfolgen. „Unabhängig von Nationalität, sozialer Schicht und Geschlecht fordern wir die Bestrafung von frauenfeindlichem und frauenverachtendem Verhalten. Gegenseitiger Respekt und Gleichberechtigung von Frauen und Männern in allen Bereichen gesellschaftlichen Zusammenlebens bilden die Grundlage für Freiheit und Toleranz in unserem Land und sind daher von allen in Deutschland lebenden Menschen zu akzeptieren“, stellt KDFB-Präsidentin Flachsbarth fest. Der Schutz und die Achtung von Frauen und Mädchen ist ein Lackmustest für die Durchsetzung unserer freiheitlichen Rechtsordnung – so die Auffassung des KDFB. 

  

Gleichzeitig warnt der KDFB davor, die Silvester-Ereignisse politisch zu instrumentalisieren und Geflüchtete oder Migranten pauschal vorzuverurteilen, auch wenn nach bisherigen Erkenntnissen hauptsächlich Männer aus Nordafrika und Arabien zum Täterkreis gehören. „Es ist nicht gerechtfertigt, in dem Zusammenhang Flüchtlinge unter Generalverdacht zu stellen und gegen sie zu hetzen. Viel wichtiger ist, die beteiligten Männer zu identifizieren und die Polizei bei der Aufklärung zu unterstützen. Diejenigen, die Frauen Gewalt antun, müssen mit rechtlichen Konsequenzen bis hin zur Abschiebung belangt werden“, so Flachsbarth. 

  

Mit Blick auf die Integration von Flüchtlingen hält es der Frauenbund für unerlässlich, in Integrationskursen intensiv über die gleichberechtigte Stellung von Frauen in Deutschland zu sprechen. Dies gelte besonders für Männer, in deren bisherigem Kulturkreis Frauen eine untergeordnete Rolle einnehmen, so KDFB-Präsidentin Dr. Maria Flachsbarth. 

  

Der Katholische Deutsche Frauenbund (KDFB) ist ein unabhängiger Frauenverband mit bundesweit 200.000 Mitgliedern. Seit der Gründung 1903 setzt er sich für eine gleichberechtigte Teilhabe von Frauen in Politik, Gesellschaft und Kirche ein. 

  

  

Ute Hücker 

Referentin für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit 

Augen auf beim Eis–Einkauf! 

Immer öfter findet man in der Tiefkühlabteilung der Supermärkte Eis mit Pflanzenfett statt Milchfett. Das dabei häufig verwendete Palmöl ist aber sehr problematisch für die Umwelt. Seit Dezember 2014 müssen pflanzliche Fette in der Zutatenliste namentlich aufgelistet werden und können so jetzt auch identifiziert werden. 

In den letzten Jahren ist der Einsatz von Palmöl in der Lebensmittelindustrie stark angestiegen. Deshalb werden in den Anbauregionen immer mehr Regenwälder für die Ölpalm-Monokulturen abgeholzt. „Diese Rodungen vernichten Lebensraum für viele Tiere und führen zu einer vermehrten Freisetzung von Treibhausgasen“, informiert Dr. Barbara Köttl, Diplomökotrophologin beim VerbraucherService Bayern. Diese Umweltschädigungen werden auch nicht durch den Einsatz von zertifiziertem Palmöl (RSPO) verhindert. 

Zusätzlich zu dieser Umweltproblematik ist Palmöl durch den hohen Anteil von gesättigten Fettsäuren auch nicht so gesund wie andere Pflanzenöle. Bei der Raffination von Palmöl können zudem gesundheitlich problematische Fettsäureester entstehen. “Lesen Sie genau die Zutatenliste auf Ihrer Eisverpackung und kaufen Sie Produkte ohne Palmöl“, rät deshalb die Ernährungsexpertin. Dieses Eis sollte auch für Veganer keine Alternative sein! 

Weitere Informationen zum Thema erhalten Interessierte in der Beratungsstelle München, Dachauer Straße 5, Tel. 089/55028712 oder unter www.verbraucherservice-bayern.de

Anbandeln - Eine Aktion für junge Mütter

Der Frauenbund engagiert sich seit seiner Gründung für Mütter und ihre Kinder. Und wir möchten, dass das auch weiterhin so bleibt!


Deswegen ist es uns wichtig, den Kontakt zwischen den Zweigvereinen und jungen Müttern vor Ort noch zu verbessern. So können wir die Interessen und Anliegen junger Frauen besser wahrnehmen und vertreten. Wir möchten sozusagen "anbandeln" mit jungen Müttern und Eltern-Kind-Gruppen-Teilnehmerinnen.


Alle Leiterinnen, deren Eltern-Kind-Gruppen in Trägerschaft des Frauenbundes sind, wurden mit einem Schreiben von uns zur Teilnahme an der Aktion eingeladen. Gerne dürfen natürlich auch andere Gruppen mitmachen! 

Weiterlesen

 

 

Ausverkauft!!!

Unser Kinderfasching am 28.1.18 ist leider restlos ausverkauft!

Fair-Pay-Bündnis

zum Entgelttransparenzgesetz!

 

Die Entgeltlücke zwischen Frauen und Männern ist eine der zentralen Ursachen für das erhöhte Altersarmutsrisiko von Frauen. Deshalb brauchen wir eine gesetzliche Regelung!

Auf der Homepage des Bündnisses können Sie online unterzeichnen:

 

www.fairpay-heute.de

Diözesanverband Regensburg
Diözesanverband Regensburg